Münster helau: Karnevalsparty mit dem CSD Münster e.V.

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Der CSD Münster e.V. lädt gemeinsam mit dem KCM Schwulenzentrum Münster e.V. zur Rosa-Montag Karnevalsparty am 8. Februar 2016 ein. Ab 13:58 Uhr wird am Hawerkamp der Höhepunkt der fünften Jahreszeit gefeiert. Jeder Mensch ist willkommen, ob kostümiert oder nicht. Hauptsache ihr bringt gute Laune mit.

Ort: KCM e.V., Am Hawerkamp 31, 48155 MS

Datum:08.02.16

Uhrzeit: 13:58h

Eintritt: 4 €

Specials: Welcome-Shots! Solange der Vorrat reicht!

 

 

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Aufruf zur Mottofindung des CSD Münster 2016

Danke für nichts lautet das diesjährige, sehr eingängige und gleichzeitig provokante Motto des CSD Berlin e.V. Der CSD Münster e.V. ist der Meinung, dass es in diesem Jahr genau eine solche Provokation braucht. So stellt sich die Frage, weshalb LSBTIQ*’s noch immer um „Respekt“, „Anerkennung“ oder „Akzeptanz“ bitten sollten. Dies sollte selbstverständlich sein und nicht das Bitten um “Normalität”! Stattdessen braucht es eines klaren Statements zu den Zuständen, die noch immer in Deutschland in Sachen Gleichstellung herrschen.

  • So haben gleichgeschlechtliche Paare noch immer nicht das Recht, Kinder zu adoptieren!
  • Das Institut der Ehe ist auch weiterhin ausschließlich heterosexuellen Paaren vorbehalten!
  • Lesbische Paare dürfen keine reproduktionsmedizinischen Maßnahmen in Anspruch nehmen!
  • Inter*Personen haben keine dritte Option hinsichtlich ihres Geschlechteintrags nach dem Personenstandgesetz!
  • Trans*identität wird noch immer im ICD-10 als Störung der Geschlechtsidentität geführt!
  • Besorgniserregende Eltern setzen Homosexualität mit Pädophilie gleich!
  • Die Kirche als Arbeitgeber darf ganz unbescholten homosexuelle Menschen kündigen!

Das sind nur einige wenige der Umstände, die wütend machen. Deshalb teilt der CSD Münster e.V. die Aussage des CSD Berlin e.V. „Danke für nichts“ und beglückwünscht den Verein zu diesem gelungenen Motto! Auch in Münster wäre ein ähnlich aussagekräftiges Motto wünschenswert, welches die LSBTIQ* – Community auf die Straße bewegt, sie dazu ermutigt laut zu sein und sich für die eigenen Belange einzusetzen, aber auch solidarisch zu sein mit Menschen, die sich als Mitglieder anderer Minderheiten Ausgrenzung und Hass ausgesetzt sehen! Gleichzeitig sollen die Gesellschaft aufgerüttelt und die Missstände aufgezeigt werden: Die Ungleichbehandlung von homo- und bisexuellen, Inter*, Trans* und queeren Menschen! Es soll deutlich werden, dass es sich hierbei nicht um etwaige Bauchgefühle, biologische Bedingtheiten oder Nächstenliebe handelt, sondern um die Missachtung der Gleichheit und Würde des Menschen!

Deshalb ruft der CSD Münster e.V. dazu auf: EMPÖRT EUCH! CSD Aufruf A5 KopieDas diesjährige Motto soll entlang dieses Ausrufes – „Empört euch!“, frei nach Stéphane Hessel – gefunden werden. Schreibt eure Vorschläge an kontakt[at]csd-muenster.de oder kommentiert diesen Eintrag mit euren Ideen rund um eure Empörung, die ihr hinsichtlich der Ungleichbehandlung von LSBTIQ* Menschen zum Ausdruck bringen möchtet!

 

Unter allen Teilnehmenden werden 3 Freikarten für die kommende „ROSA-Montag“ – Karnevalsparty im KCM Schwulenzentrum am Hawerkamp am 08.02.16 in Münster verlost.

 

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CSD Münster beim Anti-Rassistischen Protest gegen die AfD-Veranstaltung in Münster am 21.01.2016

Das Bündnis „Keinen Meter den Nazis“ rief zu einer Demonstration am 21.01.16 gegen eine AfD-Veranstaltung in Münster auf. Die AfD hatte, zusammen mit ihrer Jugendorganisation der „Jungen Alternative“, die AfD-Vorsitzende Frauke Petry nach Münster eingeladen.

Der CSD Münster e.V. als Teil des Bündnisses rief hierzu alle Unterstützer_innen des Vereins dazu auf, sich an der Demo zu beteiligen und ein starkes, lautes und buntes Zeichen gegen Rassismus, Sexismus, Homo- und Trans*phobie zu setzen.

Die AfD steht, wie kaum eine andere Partei für den Versuch, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit als Leitprinzipien der Politik wieder zu etablieren. Den Versuch, dies in einem gemäßigten Ton und im Gewand einer Partei der bürgerlichen Mitte zu propagieren, ist nicht erst seit den kruden rassistischen Ausfällen des thüringischen Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke, der über den angeblichen „afrikanischen Ausbreitungstyp“ fantasiert hatte, gescheitert.

Ziel des CSD Münster e.V. ist die Verwirklichung der Gleichberechtigung und Gleichbehandlung aller Menschen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität. Bereits in der Vergangenheit hatten immer wieder sogenannte “Spitzenpolitiker_innen” wie die Europaparlamentsabgeordnete der AfD, Beatrix von Storch, aber auch Höcke und Petry selbst, sich klar gegen eine solche Gleichberechtigung ausgesprochen und sind einer ehrlichen Diskussion aus dem Weg gegangen mit dem Scheinargument des „Schutzes der Familie“. Dass durch eine solche Rhetorik ein vollkommen antiquiertes und rückständiges Gesellschaftsbild wieder Einzug in die politische Debatte hält, stört sie nicht. Die Zeiten, in denen LSBTIQ*-Menschen der Gesellschaft noch beweisen müssen, dass sie in Familien Verantwortung übernehmen können, sind jedoch schon lange vorbei. Dass die AfD zudem bereits mit dem Konzept von Menschenrechten für Minderheiten überfordert ist, bewies ihre Fraktion im Thüringer Landtag. Im Oktober 2015 forderte sie in einer Anfrage die Landesregierung auf festzustellen, „wie viele Homosexuelle, Bi- und Transsexuelle, Transgender und intergeschlechtliche Menschen […] in Thüringen“ leben „(bitte nach einzelnen Gruppen aufschlüsseln) und wie viel Prozent der Bevölkerung Thüringens […] dies jeweils” entspräche.

Gleichzeitig stellen wir uns gegen die rassistische Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik der AfD. Wer an einem Strang und in einem Tonfall mit Pegida und anderen Kräften weit rechts des gesellschaftlichen Randes zusammenarbeitet, soll nicht die politischen Diskussionen bestimmen dürfen.

Wir haben bei der Demonstration zeigen können, dass wir lauter sind und die besseren Argumente haben. Besonders wehren wir uns gegen eine Instrumentalisierung unserer eigenen Ziele und Forderungen. Wer die Gleichberechtigung und den Schutz von Frauen und LSBTIQ*-Menschen nur fordert, um damit eine strikte Abschiebungspraxis und die Versagung des Asylrechts für viele Menschen in größter, existentieller Not zu rechtfertigen, verdient unseren vollen Widerspruch. Dies gilt erst recht, wenn dieselben Personen sonst keine Gelegenheit auslassen, um volle Gleichberechtigung zu verhindern.

Hier der Redebeitrag des CSD Münster e.V. beim Protest gegen die AfD-Veranstaltung: 

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Neuer Vorstand für das CSD-Jahr 2016

Im Dezember 2015 tagte die Mitgliederversammlung des CSD Münster e.V. und wählte den neuen Vorstand. Zur Wahl stellten sich acht Mitglieder. In den Vorstand wurden

  • Norman Devantier (30, Koch, CSD Mitglied seit Juni 2014),
  • Lydia Dietrich (30, Sozialarbeiterin, 2. Vorsitz bei LiVas e.V., CSD Mitglied seit Dezember 2015),
  • Tobias Gehre (28, Hotelfachmann, CSD Mitglied seit Juni 2014),
  • Silke Gronhoff (49, Betriebsrätin, CSD Mitglied seit Dezember 2014) und
  • Andreas Sahner (28, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der WWU, CSD Mitglied seit Juni 2014)

gewählt. Der alte Vorstand zeigte sich sehr erfreut über die Wahl: So verbleibt mit Tobias Gehre ein altes Vorstandsmitglied im Team und mit ihm die Erfahrungen aus den beiden letzten CSD Jahren. Und mit Silke Gronhoff und Lydia Dietrich konnten erneut zwei engagierte Frauen für die ansonsten eher männerdominierte CSD-Vorstandsarbeit gewonnen werden.

Alle neuen Vorstandsmitglieder bringen durch ihr bisheriges ehrenamtliches Engagement im LSBTIQ* Bereich, aber auch durch ihre persönlichen Eigenschaften und beruflichen Hintergründe unterschiedliche Qualitäten und Erfahrungen mit, die für die gemeinsame Vorstandsarbeit von Vorteil sind.

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    Foto (v.l.n.r): Andreas Sahner, Silke Gronhoff, Tobias Gehre, Lydia Dietrich und Norman Devantier

 

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Danke für einen großartigen CSD Münster 2015!

Der Vorstand des CSD Münster e.V. bedankt sich herzlich bei allen, ohne deren Unterstützung weder die Arbeit über das gesamte Jahr gesehen noch die Durchführung der Pride Weeks und des Christopher Street Day 2015 möglich gewesen wäre.

Mitgliedsgruppen / -vereine und Standbetreiber*innen auf dem Ständefest

100% Mensch, Aids-Hilfe Münster e.V., AndroGym e.V. – schwul-lesbischer Sportverein Münster, gay and gray – anders älter werden, Herzenslust, KCM Schwulenzentrum e.V., KH – Die Regenbogenmanufaktur, Lengers – Münsterländer Spezialitäten, Lesbenreferat und Schwulenreferat im AStA der Universität Münster, LiVaS e.V. – Lesben im Verein am Schönsten, Lesben- und Schwulenverband NRW, MAG Lesben, Lush zugunsten der Kampagne Enough is Enough, Selbsthilfegruppe TransIdent,  Stammtisch “Ich liebe, wen ich will!” für LSBTI* Menschen mit Behinderung, TRACK e.V. – der Jugendtreff für LSBTI* Jugendliche in Münster, Queer-Referat im AStA der Fachhochschule Münster, Völklinger Kreis e.V., Queerhandicap e.V.; Politische Parteien: Bündnis 90/Die Grünen, CDU, FDP und SPD

Team CSD Münster e.V. und Helfer*innen

Amelie, Andrea, Andreas, Andrzej, Anna, Birgit (2x), Carina, Chris, Christian, Falko, Frauke, Heti, Janine, Jens, Johann, Judith, Julia (2x), Kevin, Luise, Melanie, Merle, Monika, Natalie, Norman, Oliver, Peter, Silke, Stefan, Stephan, Steven, Susanne (2x), Svenja, Tobias, Ulrich, Veronika, Vici, Xaver und Yannik. Danke auch an unsere spontanen Helfer*innen von den CSD’s Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf , Köln und Oldenburg in Oldenburg

Demonstration

Wir danken allen Gruppen, Netzwerken, Einzelteilnehmer*innen, Redner*innen und Mandatsträger*innen dafür, dass sie durch ihre Anwesenheit ein deutliches Zeichen gesetzt und ihr beKENNTnis zur VIELFALT eindeutig bekundet haben. Die Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Ordnungsamt war mehr als angenehm.

Künstler*innen

Anika Auweiler, Cassy Carrington & ihr Herr Cosler, DJ Sean Baker, Holger Edmaier, Homophon, Monster unter meinem Bett, Jan Stressenreuter, Steffen Pohlmann (DJ Polle), THE TiPS, VivieAnn, Zuckerschnitten

Kooperationspartner*innen für Veranstaltungen

Abfallwirtschaftsbetriebe Münster, Aids-Hilfe Münster e.V., Alexianer Waschküche, Alter Ego, Black-Light – Die schwule Bar im Herzen von Münster, Cinema und Kurbelkiste – Filmtheater, Dominikanerkirche, dritte option – Für einen dritten Geschlechtseintrag, emergency – Party für Schwule, Lesben & alle die sich trauen, Escalación Party, fabi münster – Evangelische Familienbildungsstätte, gay & grey – anders älter werden, Jovel, KCM Schwulenzentrum Münster e.V., Kompakt Sound Veranstaltungstechnik, Kruse Baimken zwischen Aasee und Promenade, Landeskoordination Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule in NRW, Lesbenreferat und Schwulenreferat der Universität Münster, LiVaS e.V. – Lesben im Verein am Schönsten, Queer-Gemeinde Münster, Regenbogenfamilien, Selbst-hilfegruppe TransIdent, Stadtwerke Münster, Stammtisch “Ich liebe wen ich will!” für LSBTI* mit Behinderung, Matthias Sündermann – Gebärdensprachdolmetscher, Stadt Münster, TRACK e.V. – Jugendtreff Münster für LSBTI* Jugendliche, Universität Münster

Finanzierung / Spenden

Black-Light – Die schwule Bar im Herzen von Münster, Cibaria…mehr als gutes Brot, Cinema – Filmtheater, Deutsche Post AG, FAIRDRUCKT, gay & grey – anders älter werden, KCM Schwulenzentrum e.V., KH – Die Regenbogenmanufaktur, Lengers – Münsterländer Spezialitäten, Lesbenreferat und Schwulenreferat der Universität Münster, LiVaS e.V. – Lesben im Verein am Schönsten, Sparkasse Münsterland Ost, Stadt Münster, Stadtwerke Münster

Spender*innen von Tombola-Preisen

(Die aufgeführten Spender*innen spendeten Preise im Wert von mehr als 50,00 €.)
Altes Gasthaus Leve, Bäckerei Rötters, Billy Boy, Borussia Dortmund, Boulevard Theater Münster, Cineplex Münster, Curantus – Schönheit aus der Natur, Der „Korbstand“, Die Insel – Das Saunabad für IHN in Münster, Dr. Oetker, Eiscafé Grava, Essmann‘s Backstube, eyes & more, Fahnen und Spiele Brinkmann, FC Schalke 04, FC St. Pauli, Freizeitpark Efteling, Fort Fun, frau többen, Hair & Beauty Oase, Hairdiscount, Halle Münsterland, Hut.de, Jaques Wein-Depot, Jill Sander, Juwelier Beuse, Krombacher, Kuhlmann, Lush, Marktkauf Münster-Gievenbeck, Marktmädchen Münster, Medium Buchmarkt, Modehaus Schnitzler, Postbus, Reisebüro Hülsmann, Restaurant Ouzeri, Scavy & Ray, Starbucks Coffee, The Body Shop, Vinothek am Theater, Westfalen AG, Wochenmarkt Münster und deren Beschicker

Medienpartner*innen

(Hierzu zählen auch Medien, die in der einen oder anderen Form Berichte und Termine über uns im laufenden Jahr veröffentlicht haben)
Aids-Hilfe Münster e.V., Antenne Münster, Autonomes Lesbenreferat Uni Münster, cibaria…mehr als gutes Brot, Cinema Filmtheater, CityCards – Gratispostkarten, Die Continentale Versicherungen, fabi münster – evangelische Familienbildungsstätte, frau többen – green.fair.fashion, FRESH – Das Queer-Mag für NRW, Fusion/Emergency Party, GIG Online, HALLO am Sonntag, inqueery.de, Kampagne “anders und gleich – Nur Respekt Wirkt”, kaufen & sparen, KCM Schwulenzentrum Münster e.V., Jens und Thomas (Linse, Cinema & Garbo), Konnys Lesbenseiten, L.MAG – Das Magzin für Lesben, Landes-arbeitsgemeinschaft Lesben in NRW, Lexplosiv – Die Zeitung für Lesben in Münster, LiVaS e.V. – Lesben im Verein am Schönsten, lockvogel – Naturfriseur und Handmade Design, L.okalitäten Stammtisch, lulu.fm – Gay Music Station, Münstersche Zeitung, Phenomenelle.de, queer.de, Schwulenreferat im ASta der Uni Münster, Schwules Netzwerk NRW, Schwulissimo, Selbsthilfegruppe TransIdent, Siegessäule, Stadt Münster, Tips Verlag, Tschjornii Productions, Ultimo Münster, WDR Studio Münster, Westfälische Nachrichten

Besondere Dankesworte

Zunächst bedanken wir uns bei der Aids-Hilfe Münster. Ihr habt immer ein offenes Ohr, durch euch haben wir eine Postadresse und ohne euch wären unsere Lagerkapazitäten längst erschöpft. Einen herzlichen Dank richten wir an das Queer-Referat im AStA der Fachhoch-schule Münster, da wir dessen barrierefreien Besprechungsraum stets für unsere Orga-Treffen nutzen dürfen. Die Stadt Münster bearbeitet unsere Anliegen sehr unbürokratisch; an dieser Stelle sagen wir Danke an unseren Schirmherrn, Herrn Oberbürgermeister Markus Lewe und an alle seine Mitarbeiter*innen. Abschließend bedanken wir uns bei den folgenden Unternehmen, die uns seit dem CSD 2014 in verschiedenster Weise in unserer Arbeit unterstützt und somit zu unserer erfolgreichen Arbeit beigetragen haben: Deutsche Post DHL Group, Sparkasse Münsterland Ost

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Künstler_Innen und Moderation auf dem CSD Münster 2015

THE TIPS

TheTips_312THE TIPS verzaubern mit ihrem Spagat zwischen Reagge, Ska, Rock, Punk und Soul von der ersten Sekunde an. Poolparty-tauglich, als Soundtrack für den nächsten Strandurlaub oder Notfallplan gegen schlechtes Wetter und miese Laune; eins steht auf jeden Fall fest: Die TIPS-Mische entzündet live einen überspringenden Funken, der sowohl spritzig rockend elektrisiert als auch tranceartig tiefenentspannt und zwangsläufig ein Dauergrinsen ins Gesicht zaubert.

 

Vivie Ann

vivieann_4Vom Hamburger Kiez direkt nach Münster. Mit Vivie Ann wird eine stimmgewaltige Sängerin auf der Bühne stehen, die ihre englischen Texte mit überraschenden Melodiewendungen, dynamischem Folk-Pop und treibenden Rhythmen kombiniert. Die Singer-Songwriterin lässt ihre Liebe zur Musik treibend auf ihr Publikum überspringen. Wer sie auf der Bühne sieht, wird Augen und Ohren nicht von ihr lassen können.

 

Monster unter meinem Bett

MumB-Pressebild-BandMonster unter meinem Bett präsentieren ohrwurmigen Electro-Rock mit ausgeklügelten deutschen Texten. Die Mischung aus Rock, Pop, Indie und Elektro vereint sich mit lyrischen Texten zu einem Klangereignis, das den Bogen von Alltagssorgen, über Trauer bis hin zu glücklichen Augenblick-Momenten spannt. Hervorragend arrangierte Nummern, formvollendete Texte und eine lodernde Flamme der Leidenschaft versprechen einen ungewöhnlichen Auftritt.

 

Holger Edmaier

Pressebild-Holger-Edmaier-stehend-2014-frontal-streifenVon besinnlichen Texten bis hin zu bitterbösem Humor. Der PopKabarettist aus Stuttgart weiß sein Publikum aufzumischen. Er stand schon auf etlichen Bühnen. Dieses Jahr wird er erstmals in Münster seine Lieder und Texte darbieten, die zwischenmenschliche Themen wie Liebe und Beziehung aber auch gesellschaftskritische Inhalte aufgreifen. Zuletzt tourte er sehr erfolgreich u. a. als Teilnehmer der Kabarett Bundesliga durch ganz Deutschland.

 

 

 

 

 

 

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Flaggenhissung und Eröffnung der Pride Weeks

Das KCM Schwulenzentrum Münster und der Christopher Street Day Verein laden für Samstag, den 15.08.2015 zur Hissung der Regenbogenflagge ein. Die Flaggenhissung bildet zugleich den Startpunt der sechzehnzehntägigen CSD Pride Weeks, die bundesweit ihresgleichen suchen. Im Anschluss bietet sich für alle interessierten Bürger*innen die Möglichkeit, an einem Infostand mit dem CSD Verein ins Gespräch zu kommen.

Die 3. Pride Weeks finden vom 15. bis 30. August statt. Das CSD-Motto „beKENNTnis VIELFALT“ zieht sich wie ein roter Faden durch die vielen Veranstaltungen. Gute zwei Wochen, in denen Diskussion, Aufklärung , Kultur aber auch Party nicht zu kurz kommen werden. Insbesondere die Aufklärung über vielfältige Lebensweisen und den damit einhergehenden Zusammenhängen hat in ihrer Bedeutung nicht nachgelassen. Die Akzeptanz sexueller und somit menschlicher Vielfalt ist auch in Deutschland noch ausbaufähig. Alle Veranstaltungen öffnen ein Fenster der Möglichkeiten, bunte Vielfalt kennenzulernen. Die Stadt Münster wird als Zeichen der Verbundenheit die Regenbogenflagge während der gesamten Pride Weeks vor dem Rathaus gehisst lassen. Schirmherr des CSD Münster 2015 ist Oberbürgermeister Markus Lewe. Am 29. August erreicht der Christopher Street Day mit der Demonstration sowie dem Ständefest seinen Höhepunkt und einen Tag später werden bewegende zwei Wochen mit einem queeren Gottesdienst zu Ende gehen. Mehr Infos unter http://www.csd-muenster.de

 

Ort:                 Stadthaus 1, Klemensstraße
Datum:           15. August 2015
Uhrzeit:          12:00 Uhr

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Pride Weeks 2015

Endlich ist es soweit, das Programmheft für die diesjährigen Pride Weeks ist da!

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Das gesammte Programm findet ihr hier: Pride Weeks Programmheft 2015

Die Printversion der Hefte gibt es in der Aids-Hilfe Münster, Schaumburgstraße 11.

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Grußwort des Oberbürgermeisters und Schirmherrn Markus Lewe

OB_PortraitMünster gehört seit Jahren zu den attraktivsten Städten in Europa. Viele nationale und internationale Auszeichnungen und Preise belegen das ebenso eindrucksvoll wie die jüngsten Studien und Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung, die vorhersagen, dass Münster in den nächsten 25 Jahren um unglaubliche 50.000 EinwohnerInnen wachsen in 15 Jahren die zweitjüngste Stadt Deutschlands sein wird.

Für die riesige Attraktivität Münsters gibt es viele Gründe, von denen jeder einzelne ein prägender Mosaikstein im Gesamtbildnis unserer Stadt ist. So ist auch die Vielfalt des Lebens in unserer Stadt unverzichtbarer Bestandteil dieses Gesamtbildnisses.

Und zur Vielfalt des Lebens gehören auch unterschiedliche sexuelle Orientierungen und die sexuelle Identität. Daher darf Homophobie in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Münster muss für alle Menschen, gleich nach welcher Facon sie leben und lieben möchten, lebenswert und liebenswert sein. Denn Vielfalt ist Reichtum und Homophobie ist keine Meinung!

In diesem Sinne wünsche ich dem Christopher Street Day, dessen diesjähriges Motto BeKENNTnis VIELFALT lautet, und den Pride Weeks viel Erfolg! Dem CSD Münster e.V. danke ich für sein wichtiges Engagement für die menschliche Vielfalt.

 

Markus Lewe

Oberbürgermeister der Stadt Münster

 

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Termine Orga-Treffen

21.07.15 um 19.30 Uhr im AStA-Veranstaltungsraum der FH (Von-Steuben-Starße 10)

05.08.15 um 19.30 Uhr im AStA-Veranstaltungsraum der FH (Von-Steuben-Starße 10)

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